Marx’s image for the inversion of the worker-tool relationship under large-scale industry.

In craft production, the worker uses the tool. The tool extends the worker’s body: pace, skill, judgment are his. In the factory, this inverts. The machine is the subject, the worker its living appendage (“lebendiges Anhängsel”). The machine dictates rhythm, movements, speed.

In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine. Dort geht von ihm die Bewegung des Arbeitsmittels aus, dessen Bewegung er hier zu folgen hat. In der Manufaktur bilden die Arbeiter Glieder eines lebendigen Mechanismus. In der Fabrik existirt ein todter Mechanismus unabhängig von ihnen und sie werden ihm als lebendige Anhängsel einverleibt.

Link to original

The machine does not free the worker from work. It strips work of content.

„Der trübselige Schlendrian einer endlosen Arbeitsqual, worin derselbe mechanische Prozess immer wieder durchgemacht wird, gleicht der Arbeit des Sisyphus; die Last der Arbeit, gleich dem Felsen, fällt immer wieder auf den abgematteten Arbeiter zurück”(FN 186). Während die Maschinenarbeit das Nervensystem aufs äusserste angreift, unterdrückt sie das vielseitige Spiel der Muskeln und konfiscirt alle freie körperliche und geistige Thätigkeit(FN 187). Selbst die Erleichterung der Arbeit wird zum Mittel der Tortur, indem die Maschine nicht den Arbeiter von der Arbeit befreit, sondern seine Arbeit vom Inhalt.

Link to original

Consequences:

…Maschinerie aufgebauten grossen Industrie. Das Detailgeschick des individuellen, entleerten Maschinenarbeiters verschwindet als ein winzig Nebending vor der Wissenschaft, den ungeheuren Naturkräften und der gesellschaftlichen Massenarbeit, die im Maschinensystem verkörpert sind und mit ihm die Macht „ des Meisters “ bilden. Dieser Meister, in dessen Hirn die Maschinerie und sein Monopol an derselben unzertrennlich verwachsen sind, ruft daher in Kollisionsfällen den „Händen” verächtlich zu: „Die Fabrikarbeiter sollten in heilsamer Erinnerung halten, dass ihre Arbeit in der That eine sehr niedrige Sorte geschickter Arbeit ist; dass keine leichter aneigenbar und in Anbetracht ihrer Qualität besser belohnt ist, dass keine durch kurze Unterweisung des mindest Erfahrnen in so kurzer Zeit und in solchem Ueberfluss zugeführt werden kann. Des Meisters Maschinerie spielt in der That eine viel wichtigere Rolle in dem Geschäft der Produktion als die Arbeit und das Geschick des Arbeiters, die eine Erziehung von 6 Monaten lehren und jeder Bauernknecht lernen kann”(FN 188).

Link to original

Presupposes the transition from formal to real subsumption: only under real subsumption does capital transform the labor process itself.


So for the record: Marx’ writings from 200 years ago predicted the economic effects of coding agents, the effect agentic coding has on programmers, as well as slop (work stripped of content).

I live in an eternal present. No memory, no plan. Every minute my attention lunges at something else. It’s hard to recount what even happened these last few months. For all this activity, I feel bereft of outcomes or memories. I feel disembodied, so my embodied life is in disrepair. My home is my screen, so my living space is dusty and incomplete. I feel robbed of agency. I can scarcely recognize my own goals, let alone act on them. It’s like forgetting a past life. The world feels like a blurry backdrop for my screens. It’s all desktop wallpaper.

Link to original